Limited Edition! Kenia Muchagara – der Edle

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Limited XMas Edition! Nur 24 kg gesamt verfügbar…

Herkunft: Kenya, Kirinyaga District
Farmers: Kleinbauern, Muchagara Coop
Sorte: Coffea Arabica SL 28 SL 34
Verarbeitung: gewaschen
Cupping: Pfirsich, Johannisbeere, marmeladig, süß
Cupping: CoE 87+

Nicht vorrätig

Beschreibung

Kenia liegt am Äquator an der Ostküste Afrikas und wurde als „Wiege der Menschheit“ bezeichnet, da Paläontologen im Great Rift Valley einige der frühesten Beweise für die Vorfahren des Menschen gefunden haben. Kenias Topographie ist unglaublich vielfältig. Das Land ist ein Land der Berge, Täler, offenen Ebenen, Wüsten, Wälder, Seen, Savannen und einer goldsandigen Küste. Kenia ist mit seiner landschaftlichen Schönheit und seiner reichen Tierwelt eines der wichtigsten Reiseziele Afrikas.

Kaffee wurde im 19. Jahrhundert von französischen Missionaren mit Samen von der Insel La Réunion nach Kenia gebracht. Trotz der Nähe zu Äthiopien – dem Geburtsort des Kaffees – deuten Dokumente darauf hin, dass die Einführung in Kenia erst um 1893 erfolgte, als die erste Ernte 1896 ausreichte. Obwohl zunächst große Ländereien britischer Kolonialherren errichtet wurden, wurde das Kaffeegesetz eingeführt von 1933 ebnete den Weg für das Kenyan Coffee Board, das mit der Überwachung der Kaffeeproduktion, der Qualitätskontrolle und der Versteigerung begann. Die Einführung des Swynnerton-Plans in den 1950er-Jahren führte erfolgreich dazu, dass Familienbetriebe und der Anbau von Geld- und Nahrungsmitteln nebeneinander betrieben wurden. Dies führte in den folgenden zehn Jahren zu einem dramatischen Anstieg der Einkommen der Kleinbauern. Davon entfielen rund 55% auf Kaffee. Heute werden rund 70% des kenianischen Kaffees von Kleinbauern hergestellt. Typischerweise besteht eine kenianische Kleinfarm oder „Shamba“ aus schattengewachsenem Kaffee, einem Haus, der Familienkuh und einer Vielzahl von Gemüse- und Obstsorten, um die Familie zu ernähren.

Kenia verwendet für alle Kaffeeexporte ein Bewertungssystem, das auf der Bildschirmgröße der Kaffeebohnen basiert. AA-Qualitäten – über 18 Bildschirmgrößen – erzielen den höchsten Auktionspreis, gefolgt von AB-, PB-, C- und verschiedenen Unterqualitäten.

Die Entwicklung von Hybriden in den 1930er Jahren brachte die äußerst erfolgreichen Sorten SL28 und SL34 hervor – Kaffees, die heute weltberühmt sind und für ihre wunderbare Komplexität in der Tasse und ihre konkurrenzlose Zitronensäure hoch geschätzt werden. Die besten Kaffees des Landes werden im zentralen Hochland an den Südhängen des Berges angebaut. Kenia im Norden und in den Ausläufern der Aberdare Mountains im Westen. Hier wird Kaffee auf Bauernhöfen bis zu 1.800 Metern über dem Meeresspiegel angebaut und dies ist zusammen mit den fruchtbaren vulkanischen Böden der Region der Schlüssel zu den unglaublichen Aromen, die in der Tasse zu finden sind. Die besten Kaffees in Kenia werden auch von Genossenschaften hergestellt, von denen rund 300 aus einer halben Million bis 600.000 kleinbäuerlichen Mitgliedern bestehen. Etwa 60% des kenianischen Kaffees wird von Genossenschaften hergestellt, wobei Landgüter und Plantagen den Rest ausmachen.

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Situated on the equator on Africa’s east coast, Kenya has been described as “the cradle of humanity”, due to the fact that in the Great Rift Valley, palaeontologists have discovered some of the earliest evidence of man’s ancestors. Kenya’s topography is incredibly diverse. The country is a land of mountains, valleys, open plains, deserts, forests, lakes, savannahs and a golden sanded coastline. With its scenic beauty and abundant wildlife, Kenya is one of Africa’s major tourist destinations.

Coffee was introduced to Kenya by French Missionaries, with seeds from Reunion Island in the 19th century. Despite its proximity to Ethiopia – the birthplace of coffee – documents suggest that its introduction to Kenya wasn’t until around 1893, with the first crop of coffee yielding in 1896. Though large estates run by British colonial settlers were initially established, the Coffee Act of 1933 paved the way for the Kenyan Coffee Board, who began to oversee coffee production, quality control and auctioning. The introduction of the Swynnerton Plan in the 1950s successfully implemented family smallholdings and the cultivation of both cash and subsistence crops side by side. This dramatically increased smallholder incomes in the following decade, of which coffee accounted for around 55% of this increase. Today, around 70% of Kenya’s coffee is produced by smallholder farmers. Typically, a Kenyan smallholding or ‘shamba’ is comprised of shade-grown coffee, a house, the family cow and a variety of vegetables and fruit to sustain the family.

Kenya uses a grading system for all its coffee exports, based on the screen size of coffee beans. AA grades – above 18 screen size – reach the highest price at auction, followed by AB, PB, C and several under-grade qualities, respectively.

The development of hybrids during the 1930s brought about the highly successful SL28 and SL34 varietals – coffees that are now world famous and highly admired for their wonderful complexity in the cup and unrivalled lemony acidity. The country’s best coffees are grown in the Central Highlands on the southern slopes of Mt. Kenya to the north and in the foothills of the Aberdare Mountains to the west. Here coffee is grown on farms with altitudes of up to 1,800 metres above sea level and this, along with the fertile volcanic soils of the region, are key to the unbelievable flavours that can be found within the cup. The best coffees in Kenya are also produced by cooperatives, of which there are around 300 comprised of between half a million to 600,000 smallholder members. About 60% of Kenya’s coffee is produced by cooperatives, with estates and plantations making up the balance.

Zusätzliche Information

Produkt Besonderheiten

Gewicht
333 g
Größe
21 × 5 × 19 cm
Ganze Bohnen

hell geröstet